Kapitel 3: Machen braucht Reife

In dieser Text-Serie werde ich meine Gedanken und Erfahrungen als die zentrale Grundlage für Entwicklung, die Reife als Mensch in den Fokus stellen. Es ist der Schlüssel, dass wir das innere Kind und Team betrachten lernen und dem inneren Ruf lauschen. So kommen wir der inneren Reife Schritt für Schritt näher. Je mehr Menschen diesen Weg gehen, je grösser ist die Chance, dass wir den Träumen und Wünschen der nachfolgenden Generationen gerecht werden. Dafür braucht es nun eine konsequente Weiterentwicklung der Mündigkeit zur Reife. Kinder und Jugendliche sollen dieses Wissen und die Fähigkeiten und Kompetenzen zur Führung eines gelingenden Lebens auf den Weg bekommen, dass sie Organisationen entlang von Haltungen, als beobachtbare Verhaltensmuster von Menschen, entwickeln.


Wieso Reife?

Die Verantwortung für die eigene Entwicklung zur inneren Reife ist eine grosse Aufgabe, eine Lebensaufgabe. Handle ich verantwortlich, wenn ich eine Nacht durcharbeite? Wie und weshalb spüre ich ob der Körper an die Grenzen kommt? Weshalb beschulen wir Kinder zur Mündigkeit und nicht zur Reife? Wie entsteht Reife? Sollten wir mit Mündigkeit brechen? Es wird um Haltungen als mächtigste Kraft gehen. Darum wie wir uns entwickeln und was dabei beeinflussen können und wie. Welche Rolle dabei Emotionen, Schatten und Vorbilder spielen.

Die Selbstbestimmung und der innere Freiraum nimmt mit der Integration von Haltungen zu / Bildquelle: Haltung entscheidet von Martin Permantier/ShortCuts
Die Selbstbestimmung und der innere Freiraum nimmt mit der Integration von Haltungen zu / Bildquelle: Haltung entscheidet von Martin Permantier/ShortCuts

Sicherheit

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Ordnung

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Formale Strukturen

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Eigenbestimmung

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Werte

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Autonomität

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